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NHZ

Flocke in Lebensgefahr

Nürnberg (nhz) - Nachdem dem tragischen Tod der Katzenbären (Ailurus fulgens) wird klar das der gesamte Tierbestand im Nürnberger Tiergarten in Lebensgefahr schwebt.

Nach Recherchen der Neuen Havanna Zeitung liegt der Fall sowas von glasklar auf dem Tisch. 2007 starben zwei niedliche Delfinbabys im Nürnberger Aquarium. Dann, Anfang 2008 erwischte es zwei süsse Eisbärbabys in selbigem Zoo. Todesursache nicht ermittelbar, da Eisbärbabys nicht auffindbar. Und nun hat es die zwei Roten Pandabären (Ailurus fulgens) erwischt. Wieder war niemand anwesend, wieder hat niemand eine Erklärung zur Tatze.

Ihnen, als interessiertem Leser ist sicher schon aufgefallen, dass die Tiere immer paarweise zu Tode kommen. Auch handelt es sich immer um niedliche Kuscheltiere. Von Ratten oder Blutegeln ist kein Todesdrama bekannt. Auch geschehen die Morde immer des Nachts. Nach eingehender Prüfung der Fakten, Fakten, Fakten kommen wir zu dem Schluss, dass es sich bei den Tätern um eine diabolische Sekte handeln muss. Mit ihren Tieropfern stechen sie direkt in die Herzen der Menschen ausserhalb der Anlage. Eine ganse Nation wird paralysiert und aus der Bahn geschmissen.

Wir fordern Eisbärenschutz für Flocke und zwar nicht nur zu den Öffnungszeiten sondern auch des nächtens. Flocke darf nicht Opfer dieser Teufelssekte werden. Sein weisses, unschuldiges Fell muss mit aller Kraft der Weltbevölkerung geschützt werden. Auch der 28. internationale Dadaisten Kongress solidarisiert sich mit dem Vorhaben und hat den Managern in Amsterdam (Eisbären Zuchtprogramm Europa) seine Unterstützung zugesagt.

Herr Mägdefrau und Herr Enke, es liegt an ihnen dem sinnlosen Tiermorden ein Ende zu setzen. Zeigen sie der Welt, dass Tierseelen in Nürnberg nichts zu befürchten haben.

Mesiter Jeder Dadaist am 22.2.08 17:39


Schöne Landrätin will helfen


Im östlichen Bayern, nahe der Grense zu Tschechien, weit entfernt von jeglicher Zivilisation spielen sich neuerdings eigenartige Dinge ab. In der Metropole Mittelfrankens, ehemals Kronkolonie der französischen Invasoren, hat die schöne Landrätin die braven Bürger von Fürth aufgefordert, die Erde zu retten. Allein den Fürthern obliegt der Wille zur Einhaltung des Weltenfriedens von 1962. Nur sie haben das Gen die komplizierten Zusammenhänge zu erkennen und gegebenenfalls zu behandeln.

Nur die Fürther Nachrichten glauben ihr eigenes Süppchen kochen zu müssen. Haben sie doch dem Planetenverkauf, sicherlich Schwarzhandel der übelsten Sorte, eine Plattform zur Verfügung gestellt.

Ein Mafioso, süditalienischer Abstammung, versucht doch glatt im Kleinanzeigenteil (wie unauffällig), der Fürther Nachrichten die Erde zu verkaufen. Mir ist immer noch gans schlecht bei dem Gedanken, zukünftig eine Erdenmiete entrichten zu müssen oder gar gänslich von der Erde verbannt werden zu können.

Wo ist die UNO wenn man sie mal braucht?

Wer will was tun?

Wer will Erdenpate werden?

Meister Jeder stellt zur Inaugenscheinnahme das Orginaldokument ins Netz. Gefunden und gelesen am 2.Juni 2007 in den Fürther Nachrichten.

 

02.06.07Erde abzugeben. Tel. 0911/XXXXXX[mehr]
[merken]
Verkäufe > Gartenbedarf, PflanzenBayern > Mittelfranken

 

Meister Jeder Reporter am 8.6.07 10:57


Kannibale in Heiligendamm

Uih, Uih, Uih,

da legst di nida. Des homa gärn. Erst horsts, dei ham an Zaun aufibaut, donn hosts de wolln aleu san und schlussendlich hams zwoa Kannibaln mit einigschlossn. Was derns jetzadla? Homs eba Angst? Oda wollns aussi? Mit dene Kannibaln is nicht a zum scherzn. Die woilln nua des oine,- Fleisch von am Menschen. Jetad hams den Dregg. Aber vorher nicht hören wollen und jetzadla um Hilfe blärn, so gehts nird.

Woola mer se rauslasse?

Artikel mit freundlicher Genehmigung der Neuen Havanna Zeitung

Meister Jeder Dadaist am 7.6.07 21:25


Gedicht über den Standpunkt

Perspektive

Der Standpunkt ist entscheidend

Der Fluchtpunkt manchmal umso mehr

Die Welt veränderet ihr Gesicht

Die Winkel trügen

Die Ameise erscheint als Riese

Das Matterhorn als Kieselstein

Die Lüge kommt der Wahrheit nah

Die Schönheit ist eine Fratze

Die Sonne scheint oval

Das Quadrat ist eine Pyramide

Das Wasser lässt uns dürsten

Der Staub verschafft uns Linderung

Das Gift bringt Heilung

Die Hektik uns nicht weiter

Und gehen wir einen Schritt zurück

Erscheint alles Gewohnte verrückt.

 

Meister Jeder im Aprilen des Jahres anno domini 2002

Meister Jeder ist Redakteur der Neue Havanna Zeitung

 

 

Meister Jeder Reporter am 29.5.07 21:29


Bush spendet 100 Milliarden

Das Gesetz schenkt Mr. Bush ein paar Dollars.

Für was?

Warum?

Wieso?

Warum gerade ihm?

 

Fragen über Fragen, die NHZ berichtet ausführlich 

 

Neue Havanna Zeitung 

 

www.neue-havanna-zeitung.de 

Meister Jeder Reporter am 26.5.07 12:42


Geruchsbelästigung richterlich genehmigt

Geruchsbelästigung der G8 Teilnehmer richterlich genehmigt 

 

Meister Jeder, seinen Aufgaben in Sinne der Kunst vorübergehend befreit, hat heute von Richtern des Verwaltungsgeruchtes Schwerin erfahren, dass diese nichts gegen eventuelle Antiglobalisierungsduftschwaden einzuwenden haben.

Das grossflächige Versammlungsverbot, ausgeduftet der Polizeidirektion Rostock, um den Vesammlungsort wurde mit grossen Schnitten beschnitten. Übrig blieb eine Duftwolkenbarikade von gerade mal 200 Metern +/- Gartenzaun. Den Globalisierungsgegnern ist es weiterhin gestattet ihrem Ärger Duft zu machen.

“Niemand, auch keine Polizeidirektion, kann dem Achselschweiss wirkungsvoll seine Grundrechte entziehen,” so Dichter Wilhelm Busch zu unserem Redakteur. “Und wer hier eigentlich stinken (die berühmte Fischkopffrage) wird, werden wir noch riechen,” ergänzte S.T. Inkefinger.

“Der Geruchsurteil ist noch nicht rechtskräftig,” betonte Dichter W. Busch, “die Rettungswege können noch Veto einlegen, man sehe dem aber gelassen entgegen. Noch nie in der deutschen Demonstrationsgeschichte hat ein Rettungsweg sich in den Weg gestellt.”

Alle Mondgläubigen dürfen nun hoffen ihren Sternmarsch am 7.Juni.2007 abhalten zu können, und nicht verduften zu müssen.

Meister Jeder Reporter am 25.5.07 14:27


Havanna calling!!!!

Havanna, die Hauptstadt von Cuba, hat Meister Jeder gebeten mit ihr schwimmen zu gehen. Im Grunde sind wir von diesem Anliegen hinten rechts überrascht worden. Der Nullmeridian kann mich nicht vertreten, da er immer noch mit Winterreifen schwimmt. Fidel ist nicht begeistert. Castro auch nicht. Das cubanische Volk jubelt und brennt schon fleissig Zuckerrohrschnaps. Meine Cohibaqualle, die kurz vorm Ersticken stand, atmet neuerdings wieder. Der Son der Insel reicht mir die Hand. Wiralle lieben seinen Sinn für Rhythmus und Schönheit. Alle Freunde von CUBA (im folgenden: CUBA), von Havannas, von Satre und Satire bis die Schwate kracht, von dadaistischen und sadistischen Wahnsinnigen, Mame- und Molukken, von Worthasardeuren und Weichkäse, von Chellisten und Chester, von Amor und Amok werden eingeladen mitzuschwimmen. Nur wer für Havanna schwimmt kann die Richtung bestimmen.

Havanna mi amor.

Cohiba mi amor.

Compagnero mi amor.

CommanDante mi amor.

Colesterin mi amor.

Cormoran mi amor.

Teilnehmer am Schwimmwettbewerb, die die Buchstaben S, V, E und N in ihrem Namen führen müssen zu Hause bleiben. Havanna ist ausgebucht und platzt aus allen Nächten. Die Chikas gehen geordneten Verhältnissen nach. Der Mond steht stille. Wir werden weiterberichten. Wir lassen Havanna nicht alleine.

Meister Jeder am 12.5.07 18:36





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