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Geruchsbelästigung richterlich genehmigt

Geruchsbelästigung der G8 Teilnehmer richterlich genehmigt 

 

Meister Jeder, seinen Aufgaben in Sinne der Kunst vorübergehend befreit, hat heute von Richtern des Verwaltungsgeruchtes Schwerin erfahren, dass diese nichts gegen eventuelle Antiglobalisierungsduftschwaden einzuwenden haben.

Das grossflächige Versammlungsverbot, ausgeduftet der Polizeidirektion Rostock, um den Vesammlungsort wurde mit grossen Schnitten beschnitten. Übrig blieb eine Duftwolkenbarikade von gerade mal 200 Metern +/- Gartenzaun. Den Globalisierungsgegnern ist es weiterhin gestattet ihrem Ärger Duft zu machen.

“Niemand, auch keine Polizeidirektion, kann dem Achselschweiss wirkungsvoll seine Grundrechte entziehen,” so Dichter Wilhelm Busch zu unserem Redakteur. “Und wer hier eigentlich stinken (die berühmte Fischkopffrage) wird, werden wir noch riechen,” ergänzte S.T. Inkefinger.

“Der Geruchsurteil ist noch nicht rechtskräftig,” betonte Dichter W. Busch, “die Rettungswege können noch Veto einlegen, man sehe dem aber gelassen entgegen. Noch nie in der deutschen Demonstrationsgeschichte hat ein Rettungsweg sich in den Weg gestellt.”

Alle Mondgläubigen dürfen nun hoffen ihren Sternmarsch am 7.Juni.2007 abhalten zu können, und nicht verduften zu müssen.

25.5.07 14:27
 


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